krwllschchtl

das ist zwar aus österreich, aber darum zahle ich keine GEZ

→ senf dazu

16. Januar 2012 · 6:41 pm

ein facebook-krimi von andreas rolle

andreas rolle ist (wie ich, darum darf ich das wort sagen) marketingfuzzi bei einer unternehmensberatung namens kg-u und ein freund bei facebook. er hat mich übrigens zu google plus eingeladen. ich habe einen statusmeldungs-kettenbrief von jemandem kopiert und mitgemacht.

hier nun die geschichte:

Du bist in einem Horrorfilm
Nehme die ersten 9 Freunde links von deinem Profil.

Der Witzbold: Michaela Spindler
Idiot der Überlebt: Kim Wormer
… … Den alle hassen: Stephan Astl
Weint den ganzen Film lang: Annette Maria Böhm
Der erste der stirbt: Zig Fried
Der mit dem Schlimmsten Tod: Christian Höch
Vermeidet getötet zu werden: Freili Chello
Vermutung wer der Killer ist: Manfred Lorenz
Der Killer: Andreas Rolle

LOL

Stephan Astl ‎:))) … – ich arbeite schon an der wiedergutmachung… *lach*

Alex Andra Walter aber dass man meint Manfred Lorenz sei der killer, das kann nicht sein, der ist der positivste mensch der welt :D

Stephan Astl gleich nach mir oder? ;)

Andreas Rolle Hey Danke!! Entschuldige mich nachträglich gerne, bei meinen Opfern;-))

Annette Maria Böhm haste mal ein Taschentuch, schnief…

Zig Fried Erster!

Michaela Spindler hahaha wie witzig,sachen gibs hier lol .. intressant wär noch die story dazu ;)

Andreas Rolle Den Killer trieb es, angezogen vom Drang seiner Bestimmung, das Leben anderer an sich zu reißen, noch zur Mittagszeit durch die Straßen der Hanauer in Frankfurt. Des Grefens Völsings erschien im günstig, sich nocheinmal vor seinem anstehenden Job ordentlich zu stärken. Ärgerlich, dass ein gewisser Herr Fried, eins vor ihm in der Reihe, die letzte Salzgurke orderte. Zu gerne hätte er sie gehabt. Aber, um seine Opfer im Auge zu behalten, mussten auch manchmal Nachteile in Kauf genommen werden. Die Wiedergutmachung folgte auf dem Fuß, als Fried, auch genannt als der Zig, sich nach dem Verspeis von zwei geschälten Rindswürsten in Völligkeit zum einsamen Hafen auf der Rückseite aufmachte. Mit dem Gedanken großer kulinarischer Entbehrung stürzte sich der Killer auf ihn, vollbrachte sein Werk professionell und entschwand des Weges ohne Müh.

Noch zur Abendzeit traf Kommissar Lorenz am Tatort ein, dem gleichwohl dünkte, wer eine solch schreckliche Tat nur vollbringen konnte: “Der Worscht-Killer ist wieder im Land.” Mit Entsetzen erinnerte er sich an seinem letzten Fall der Leiche Höch aus Höchst im Jahre 2006. Wahllos erstickte der Ganove damals sein Opfers mit 6 Rindswürsten, die er nacheinander in den Schlund des Unseeligen stopfte. Die Schmach der Situation verstärkte sich durch die Tatsache, dass Höch im Bondage-Stil gefesselt, sich seinem Schicksal ergeben musste. Und dann noch dieser unwürdige Flyer “powered by Gref Völsings” – das war definitiv zu viel. Lorenz konnte diesen Fall nie aufklären, weil der Mörder sich bis heute anschickte, unterzutauchen. Und jetzt: Nach langer Zeit wieder ein Opfer. Nur – nein, es war die Salzgurke und nicht die Wurst. Hatte der Täter seine Taktik geändert. Gab es einen Nachahmer, mit schlechtem Geschmack?

Zwischendurch: “Frau Böhm, kommen Sie bitte, so geht das nicht…”

Annette Maria Böhm
es geht mir halt ganz arg ans Herz… isch kann gar nit mehr ufhöre…

Andreas Rolle Die Prostituierte Spindler, zur Tatzeit entfernt agierend und gleichsam der Tat wahrnehmend, gab schnöde zu Besten, dass sie deshalb nicht um Hilfe rief, weil sie in ihren besten Zeiten, auch hier in der Gegend mit Würstchen gut umgehen konnte und hier lediglich einen neuen sexuellen Trend vermutete. “Echt witzisch” reagierte Lorenz. “Und das alles ohne Senf oder was???!!” Entgeistert zog die als Humorvolle ihres Fachs bekannte Spindler nach Aufnahme ihrer Personalien von dannen. Lorenz war noch keinen Schritt weiter. Und nun klingelte das Telefon: “Oh man, Astl. Sie sind es, was gibts???”

Am neuen Tatort angekommen stellte sich heraus, dass es gemäß Astl eher eine “Idiotin” gewesen wäre, aber, diesem Unwirsch war eh alles scheißegal gewesen. Die Überlebende hieß Kim Wormer, und wie schön dass sie es tat – also überleben. Denn Lorenz verliebte sich auf dem ersten Blick in das Antlitz jener, die vor kurzem noch mit dem Tod durch Salzgurke ringte. Mit geschwellter Kommissarenbrust nahm er sie väterlich in den Arm, zwecks engagierter Vernehmung: “Na, können Sie mir schon etwas über den Täter erzählen oder wollen wir erstmal dort drüben im 24Hours einen Cappuccino zu uns nehmen?”…

Den Cappuccino schlürfend, starte Lorenz in die Augen von Wormer. Irgendetwas Befremdliches war darin zu lesen. Gleichwohl das wallende Haar des Ponys, das den stahlkühlen Blick im ersten Moment entschärfte – echt war was anderes. Darunter, nein, waren das wirklich Ansätze eines Damenbarts, deren Spitzen vereinzelnd durch die dicke Schicht des Makeups wie Spargel hervorlugten? Wormer ein Mann? Die plötzliche Offenbarung konnte Lorenz nicht verbergen, sein Gesicht erstarrte und doch versuchte er halbwegs souverän die Wahrheit herauszufordern: “Rolle!” sagte er. “Wie scharfsinnig”, entgegnete der Killer, “Was hat mich verraten?”. “Ihr Parfum erinnert an Essig!” Mit einem enttäuschenden Blick wandte sich Rolle ab, zog spontan eine Salzgurke aus dem Vorborgenden und ging mit einem Satz zum Angriff über. Am Nebentisch bemerkte ein meditierender Teetrinker namens Freili Chello, dass seine Mitte plötzlich durch die Auseinandersetzung nicht mehr mittig war. Er stand auf und entfernte sich kaum rückblickend, eher weitblickend der Szenerie. Lorenz war allein. Und er wehrte sich inständigst, der von Rolle bedrohlichen und glitschigtriefenden Salzgurke auszuweichen. In diesem Moment unterbrach ein Schuß die Kontrahenten. Astl. “Salzgurke her, sonst knallt es!”. Beeindruckt vom imposanten Auftreten des Kollegen, hielt Rolle inne und warf das Lebensmittel vor seine Füße. Lorenz schnappte immer noch nach Luft, der Täter war der Ausführung seiner Tat schon sehr nah gekommen. Nase, Gaumen, Abgang – echt gesalzen!. Rolle erkannte: Das wars! Und er lies sich ohne Widerstand von einer anrückenden SEK-Einheit abführen.

Noch auf dem Revier verriet Rolle unter intensiver Vernehmung sein Motiv, keineswegs ein gewalttätiger Mensch zu sein. Mehr noch beichtete er, einer künstlerischen Linie zu folgen und von der Erkenntnis, dass Salzgurken nach Rindswürsten eine echte Bewusstseinserweiterung darstellten. Allein diese Entwicklung hätte ihn im Leben weitergebracht, seine Leidenschaft vor allem in seinem Ateliers zu vervollkommnen. Die ersten Fotos des CSI-Teams von der Durchsuchung seiner privaten Räume konnten das bestätigen.

gurke

Der Fall war gelöst. Zufrieden ging Lorenz nach Hause. Endlich. Der einstige Worscht-Killer und zum Salzgurkenfetisch mutierte Wahnsinnige ist gefasst. Er schloss die Tür auf und seine Frau Alex begrüßte ihn liebevoll mit den Worten “Schatz, wir essen heute mal zünftig und kalt!” und blickte Abendtisch-weisend ins Wohnzimmer, wo bereits der gedeckte Tisch ihn daran erinnerte “Ich muss nochmal weg!”.

Sorry, für die Rechtschreibfehler zwischendurch. Habs mal so runtergeschrieben. Ändern kann man ja leider nix hier im Fazzebuk!

→ 1 x senf

13. September 2011 · 5:43 pm

das hab ich grad bei google+ gepostet

na, wie sieht es aus mit dem aktienportfolio? nicht allzu gut oder? was solls! das spiel ist überholt und die regeln kapiert sowieso keiner mehr. wird zeit für was komplett neues. wenn ich ne lebensversicherung hätt, würd ich sie jetzt auflösen und mein leben genießen (das geht auch schon die ganze zeit ohne) solange einem noch jemand etwas für das bunte papier gibt. das ist reine kopfsache. es ist nicht gesagt, dass das immer so weitergeht.

noch kann man das bunte papier gegen allerlei tand eintauschen. mit dem tand kann man dann spielen, mit einem fetzen papier, auf dem steht, dass einem eventuell mal irgendwann buntes papier und/oder irgendein tand, der physisch noch nicht anwesend ist, gehört, nicht.

das heißt doch, man könnte sich einen hut oder ein kleines boot basteln. oder origami. tischdeko.

oder zum feuermachen. manche würden es zum hintern abwischen noch benutzen aber davon rate ich ab, die druckerfarbe ist sicher gesundheitsschädlich für die haut

das wäre ja auch nicht gespielt, dann hätte es ja doch einen nutzen.

so das war der gedanke zum sonntag

→ senf dazu

7. August 2011 · 3:14 pm

habs endlich verbessert

das bildchen links gibt jetzt mein richtiges alter an.

→ senf dazu

25. Juli 2011 · 7:04 pm